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badenerhans(R)

E-Mail

31675 Bückeburg,
28.01.2006, 20:59
 

Hockenheimring

Der „Hockenheimring Baden-Württemberg“ hat momentan ca. 29Mio. Bankschulden und 18,4 Mio. Verbindlichkeiten an die Stadt Hockenheim.
Er ist spätestens Ende April zahlungsunfähig.
Alle Versuche auf politischer Schiene vom Land die entsprechende Unterstützung zu erhalten sind gescheitert.
Das Finanzproblem wird solange ausdiskutiert, bis alle Rettungsversuche zu spät kommen.
Es gibt nur gut gemeinte Ratschläge aber es ist keine rettende Finanzspritze in Aussicht.

Ein Sanierungsmodell sieht vor, dass Teile des Hockenheimringes an eine Leasinggesellschaft verkauft und für zehn Jahre zurückgemietet werden.
- Saniert wird hierbei aber nur die Leasinggesellschaft (kleines einmal Eins). -

Ein jährlicher Wechsel der F1-Rennen (Hockenheim/Nürburgring) wird sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht lange halten können.
Es müssen dann zwei Rennstrecken Formel1-tauglich gehalten werden, haben aber nur alle zwei Jahre Renneinnahmen. Das gibt noch mehr Schulden.
In ein paar Jahren werden dann die Formel1 Rennen nur noch auf dem Nürburgring ausgetragen.
Dann hat die Region schon wieder eine Attraktion weniger.
Es muss sofort was unternommen werden, und nicht erst in einem Jahr.
Jeder Politiker, der den Fortbestand des Ringes nicht unterstützt,
schadet der Region Hockenheim und dem Fremdenverkehr.

Man kann nur hoffen, dass sich die Bevölkerung aller Landesteile für die Erhaltung des „Hockenheimringes Baden-Württemberg“ einsetzen.
Ein Geplänkel zwischen Schwaben und Badenern schadet nur der Sache.

Deshalb mein Appell an ALLE :
Mach der Landesregierung Dampf - bevor es, im Mai, zu spät ist.

Michael Wirth

E-Mail

Karlsruhe,
30.01.2006, 12:29

@ badenerhans

Hockenheimring

Hallo "Badenerhans",

» Man kann nur hoffen, dass sich die Bevölkerung aller Landesteile für die
» Erhaltung des „Hockenheimringes Baden-Württemberg“ einsetzen.
» Ein Geplänkel zwischen Schwaben und Badenern schadet nur der Sache.
»
» Deshalb mein Appell an ALLE :
» Mach der Landesregierung Dampf - bevor es, im Mai, zu spät ist.

Da mache ich gerne mit!*) Aber wie?
Mit einem Briefle an die Landesregierung ist es ja wohl nicht getan, oder?

Tatendurstig,
Michael W.


*) solange das besagte Geplänkel unterbleibt

badenerhans(R)

E-Mail

31675 Bückeburg,
04.02.2006, 12:09

@ Michael Wirth

Hockenheimring

»» » Deshalb mein Appell an ALLE :
» » Mach der Landesregierung Dampf - bevor es, im Mai, zu spät ist.
»
» Da mache ich gerne mit!*) Aber wie?
» Mit einem Briefle an die Landesregierung ist es ja wohl nicht getan,
» oder?


Leider weiß ich auch nicht wie ich, hier von aus Niedersachsen aus,
der Landesregierung in Stuttgart aufs richtige Pferd helfen könnte.
Ich bin nur verwundert, daß sich noch niemand aus der Ecke Karlsruhe/Mannheim mit einem Vorschlag gemeldet hat.

Ich glaube wir warten alle den Untergang des Hockenheimringes ab und schimpfen dann über die Schwaben.
Das hilft dann zwar nichts mehr, ist aber das bequemste und tut fürchterlich gut.

mfg.
Hans Peter Gleiß

Terrorkueken

Karlsruhe,
04.02.2006, 18:39

@ badenerhans

Hockenheimring

» Mit einem Briefle an die Landesregierung ist es ja wohl nicht getan,


»
» Leider weiß ich auch nicht wie ich, hier von aus Niedersachsen aus,
» der Landesregierung in Stuttgart aufs richtige Pferd helfen könnte.

Mann könnte vll. versuchen über die Landesvereinigung und deren Ansprechpartner in der Landesregierung estawas druck auszuüben. Oder, da die Landtagswahlen anstehen ein paar Politikern bei einer der vielen Podiumsdiskussionen etwas auf den Fuß zu treten und nachzufragen. Vll kommt man so auf eine hilfreiche Idee diese Atraktion zu retten. Aber am einfachsten kann man so etwas schaffen, wenn Badner UND Württemberger ZUSAMMEN Druck durchs Bügertum ausüben würden.

das einzig wahre Terrorküken

Michael Wirth

E-Mail

Karlsruhe, Baden-Württemberg,
15.02.2006, 17:04

@ Terrorkueken

Hockenheimring

Das naheliegendste wäre eigentlich, wenn die Stadt Hockenheim eine Initiative in dieser Richtung startet, zu der sich beispielsweise der dortige OB zum Schirmherrn machen könnte und der sich Bürger aus allen Landesteilen anschließen können.

Man sollte jedenfalls den Hockenheimern die Gelegenheit geben, über ihren Ring so weit wie möglich selbst zu entscheiden.

Und: Es müsste einigermaßen hurtig gehen. Man sollte nicht ein halbes Jahr über die Statuten eines solchen Interessenverbandes debattieren oder über die Frage, ob man Schwaben in den Bund aufnehmen solle oder nicht...

Gibt's hier jemanden mit Kontakten nach Hockenheim?